• 2.5.2016
    Mo, 19:00
    AS
    • ILSE KILIC • FRITZ WIDHALM

    • ILSE KILIC (Wien) liest aus DAS SICH SELBST LESENDE BUCH. Roman (Ritter Verlag, 2016) • FRITZ WIDHALM (Wien) liest aus HEUTE. EIN LETZTES BUCH. Roman (Klever Verlag, 2016) • Einleitung und Moderation: Annalena Stabauer, Johannes Tröndle

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  • 3.5.2016
    Di, 19:00
    LQ
    • GUNTRAM VESPER • Erich Hackl

    • GUNTRAM VESPER (Göttingen) liest aus seinem Roman FROHBURG* (Schöffling Verlag, 2016) • Erich Hackl (Wien) Einleitung und Gespräch mit dem Autor                                                     *Preis der Leipziger Buchmesse 2016

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LQ - Literarisches Quartier
AS - Alte-Schmiede-Werkstatt
GLZ - Galerie der Literaturzeitschriften

ILSE KILIC / FRITZ WIDHALM – !!GUNTRAM VESPER abgesagt!! – 60. Grundbuch: Fasching von GERHARD FRITSCH – MICHAEL DONHAUSER: Wr. Vorlesungen zur Literatur – PETER ROSEI: Wiener Dateien – JOHANNES TRÖNDLE über GERT JONKE

Geschätzte den Dicht- und Erzählkünsten Verbündete,

der Mai beginnt in der Alten Schmiede mit zwei jüngst erschienenen Manifesten der Literatur als Lebenswirklichkeit stiftender Kraft: Das sich selbst lesende Buch von Ilse Kilic entpuppt sich als offener, voltenreicher Dialog zwischen Autorin, Romanfiguren und Text, welcher seine Leser und Leserinnen einlädt, zu Personen des Buchs zu werden, und sein Textpersonal in die „so genannte real existierende Wirklichkeit“ überführt. Fritz Widhalms Heute. Ein letztes Buch ist ein Archiv für Gegenwart. In ihm ist immer „heute“, diese „heute“ sind nicht datiert, sind ungezählte Zeit und vielleicht darum ein „letzter“ Schritt hinein in ein nicht-erzähltes Leben: Montag, 2.5.2016, 19 Uhr

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Krankheitsbedingt muss GUNTRAM VESPER bedauerlicher Weise kurzfristig seine Lesung aus FROHBURG am Dienstag, 3.5.2016, um 19 Uhr in der Alten Schmiede in Wien absagen. Wir sind bemüht, die Lesung im September nachzuholen.
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Im Rahmen unserer Reihe Grundbücher der österreichischen Literatur seit 1945 laden wir dazu ein, Gerhard Fritschs Roman Fasching von 1967 als Referenzwerk der österreichischen Literatur sich in Erinnerung zu rufen oder aber erstmals zu entdecken. In bewährter Weise mehr…

40 Jahre Musikwerkstatt in der Alten Schmiede

cd-cover
Anlässlich des Jubiläums 40 Jahre Musikwerkstatt
in der Alten Schmiede ist die CD Werkstücke erschienen.
Die CD ist ein akustischer Querschnitt aus unserem Musikprogramm. Mit Werken von Luigi Archetti & Bo Wiget, Kurt Schwertsik, Wolfgang Reisinger, Volkmar Klien, Bodo Hell, Clementine Gasser, Veronika Mayer, Luna Alkalay, Daniel Lercher, Alexander J. Eberhard, Wolfgang Dorninger, Alejandro del Valle-Lattanzio, Ye Hui, Salvatore Sciarrino, Vykintas Baltakas. Interpretiert von
Bo Wiget, Luigi Archetti, Aya Klebahn, Wolfgang Reisinger, Weiping Lin, Wolfgang Mitterer, Bodo Hell, Wolfgang Dorninger, Bojidara Kouzmanova, Meaghan Burke u.v.a.

 

  • Mi, 11.5.2016, 19:00

    • Strukturen & Klangfarben mit IRIS GERBER

    • Strukturen & Klangfarben: Giacinto Scelsi aus den Suiten Nr. 8 BOT-BA, Nr. 10 Ka und Quattro illustrazioni, Olivier Messiaen Vingt Regards sur l’Enfant Jésus und Préludes. Es spielt IRIS GERBER (Klavier)

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Der Hammer Nr. 82: WAS IST GUTE LITERATUR? — 2

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April 2016

Diese teuflisch einfache Frage hat die Alte Schmiede zu ihrem 40-jährigen Programmjubiläum im Jahr 2015 sechzehn deutschsprachigen Autorinnen und Autoren, Persönlichkeiten aus Literaturkritik und Literaturwissenschaft, aus dem Verlags- und Zeitschriftenwesen gestellt, die zwischen Herbst 2014 und Sommer 2015 in acht Korrespondenzen über diese Frage nachgedacht haben (siehe auch Hammer Nr. 81). Im September 2016 werden von einem vierköpfigen Redaktionsteam nicht nur diese Korrespondenzen in Buchform veröffentlicht, sondern auch zwölf weitere Personen aus dem weiten Feld der Literatur und ihrer Vermittlung eingeladen, im Rahmen eines Symposiums und auf der Grundlage einzelner Briefwechsel und der darin angesprochenen Kriterien für »gute Literatur« das gemeinsame Nachdenken zu vertiefen. mehr…

Lavant Quartet (Musik) und G. König (Lesung)

Musikalische Kommunikation zwischen Kommunion und Reflexion

Volkmar Klien

Während die Zukunft wohl noch nie ganz so klar vor Augen gelegen haben mag wie das die Vergangenheit stets zu tun scheint, ist es in der Musik heute noch weniger denn je ausgemacht, wohin der Weg führt. In Anbetracht dieser Situation ist es angebracht und mittlerweile Sitte, vorsichtig und im Plural zu formulieren, also von »Wegen« zu sprechen. Nicht einmal die Gegenwart mehr..